Hypovereinsbank triumphiert beim 1. VDW-Award

Montag, 21. Oktober 2002

Gelungener Auftakt für den 1. VDW-Award: Im vollbesetzten Saal des Schauspiel Frankfurt wurde gestern Abend der Werbefilmpreis des Verbands Deutscher Werbefilmproduzenten (VDW) verliehen. Die Auszeichnung honoriert sowohl die besten nationalen und internationalen Werbespots als auch herausragende kreative und handwerkliche Einzelleistungen wie Maske, Visuelle Effekte und Skript.

Den 1. VDW-Award in der Kategorie Werbefilm holte der Spot "Goodbye D-Mark" für die Hypovereinsbank von Wieden + Kennedy in Amsterdam und der Berliner Produktion Trigger Happy Productions. In der Kategorie Regie überzeugte die Leistung von Werbefilmer Marc Malze, der den Spot "Josip" für den Behindertensportverband Berlin im Auftrag von TBWA Berlin und Centrifuge Films realisiert hat. Der Ültje-Spot "Abk." von Kolle Rebbbe und Laszlo Kadar Film wurde für das beste Skript ausgezeichnet.

Daneben gab es einen Preis für den besten Hochschul-Werbefilm, den sich Marc Lutz und sein Team von der Filmakademie Baden-Württemberg für den Coca-Cola-Spot "First Love" sicherten. Als bester internationaler Werbefilm wurde der Spot "Champagne" für die Microsoft Xbox von BBH in London ausgezeichnet (Produktion: Spectre, London).

Weitere VDW-Awards gingen an Werbefilme für Kunden wie Philipp Morris, Audi, Daimler-Chrysler, Praktiker, Opel, IC! Berlin Brillen und Volkswagen. Die für die preisgekrönten Spots verantwortlichen Agenturen sind Michael Conrad & Leo Burnett, Saatchi & Saatchi, Springer & Jacoby, BBDO, McCann-Erickson BCA und DDB. Produziert wurden die Filme von Unternehmen wie Cobblestone, Markenfilm, Production International, 539090, Soup Film, Caspari Film und Jo Schmid.
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