Huth + Wenzel setzt "Empfehler- Kampagne" für die Sparda Bank fort

Montag, 30. April 2012
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Die Frankfurter Agentur Huth + Wenzel bringt die Sparda-Bank zum ersten Mal nach gut halbjähriger Abstinenz wieder in die Werbeblöcke. Der bewährten Kampagnenmechanik bleibt die Agentur allerdings auch bei dem neuen TV-Flight treu. So beginnt der Spot wie gewohnt damit, dass die Kamera sich aus der Stratosphäre auf ein Haus stürzt, aus dem schließlich eine Kundin tritt und die Frage aus dem Off "Was zahlen sie für ihr Giro-Konto?" spontan mit einem charmanten Lächeln kontert: "Für's Girokonto zahlen? Nö. Zahlen Sie etwa?" Selektiv Media in Frankfurt schaltet den 15-Sekünder ab heute auf ZDF, Sat 1 und Pro 7.

Neben dem Spot weisen Banner und Video-Ads auf den Online-Seiten von "Spiegel", "Focus" und "Bild" sowie Google-Adwords auf die Web-Angebote der Sparda-Bank hin. "Indem wir TV und Web miteinander verbinden, erhöhen wir die Wirkung und Reichweite der Kampagne", sagt Heinz Huth, Geschäftsführer von Huth + Wenzel.

Das Setting der Kampagne folgt der Idee, zufriedene Kunden als Empfehler zu inszenieren. Diese Mechanik entwickelte Huth + Wenzel bereits im Jahre 2008 für die Bank. ire
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