Hornbach und Heimat kämpfen gegen Schnickschnack

Donnerstag, 28. Juni 2007
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In gewohnt lauter und aufmerksamkeitsstarker Manier hat die Baumarkt-Kette Hornbach ihre neue Kampagne gestartet. Im Mittelpunkt des Auftritts stehen die beiden schrägen Figuren Schnick und Schnack, die in der Hornbach-Welt keinen Platz haben. Damit will das Unternehmen seine Positionierung als "Projekt-Baumarkt" unterstreichen, bei dem nichts vom Wesentlichen ablenkt. Für die kreative Umsetzung ist wie zuletzt die Berliner Agentur Heimat zuständig. Nach der Ron-Hammer-Kampagne aus dem Vorjahr, mit der die Agentur zahlreiche Kreativpreise gewonnen hat, setzt das Team wieder auf eine starke Zuspitzung.

Die Teaser-Phase der Kampagne läuft bereits seit einigen Wochen. Hier kamen vor allem spezielle Mediaideen zum Einsatz (Agentur: Crossmedia, Düsseldorf). So sponserten Schnick und Schnack beispielsweise Klingeltonwerbeblöcke auf MTV. Seit Samstag läuft die Hauptphase mit TV-Spots (Produktion: Markenfilm, Berlin), die im Stil einer Comic-Serie angelegt sind. Ergänzend sollen Radiospots und Anzeigen - ebenfalls im Comic-Stil - zum Einsatz kommen. Zentrale Schaltstelle der Kampagne ist die Website Schnickundschnack.de.

Der Etat für den Auftritt, der noch bis Ende August zu sehen sein wird, liegt im hohen einstelligen Millionenbereich. Neben dem Kernmarkt Deutschland wird er auch in Österreich, er Schweiz, Schweden, Tschechien nd der Slowakei laufen. mam

Mehr zum neuen Hornbach-Auftritt lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 26/2007 vom 28. Juni.



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