Hommage an das Handwerk: Scholz & Friends setzt Kampagne fort

Mittwoch, 14. März 2012
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Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) geht mit seiner Kommunikationsoffensive in eine neue Runde. Für die Kreation ist erneut Scholz & Friends in Berlin verantwortlich. Am kommenden Montag startet die Kampagne, HORIZONT.NET zeigt den Spot vorab
. Schnelle Schnitte, kurze Einstellungen, aber dafür ganz schön viele davon und die vor allem nah. Für den neuen Spot des ZDH, der deutsche Handwerker huldigen soll, haben die Regisseure Alexander Eckert und Matthias Freier an über 30 Locations gedreht, darunter in zahlreichen Handwerksbetrieben und Werkstätten. Zu sehen sind Meister, Gesellen und Auszubildende, die ihrer täglichen Arbeit nachgehen - sei es in der Metzgerei, beim Fensterputzen oder Instrumentebauen, beim Haareschneiden, Teigkneten oder bei der Autoreparatur. Während der erste Flight von 2010 noch schilderte, wie trostlos und zerfallen die Welt ohne Handwerk aussehen würde, drehen die Kampagnenmacher die Perspektive jetzt um und zeigen die Akteure in Aktion. "Handwerker sind innovativ, bestens ausgebildet und liefern Produkte und Dienstleistungen in höchster Qualität", erläutert Otto Kenzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Die Kampagne solle vermitteln, wie stolz jeder Handwerker darauf sein kann.

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Begleitet werden die Bilder (Produktion: Partizan in Berlin, Postproduktion: NHB) von einer Interpretation des "Ungarischen Tanzes Nr. 5" von Johannes Brahms. Typische Geräusche aus dem Alltag des Handwerks ergänzen die Melodie und geben so auch sinnbildlich den Takt an.

Neben dem Spot, der in unterschiedlich langen Versionen existiert, beinhaltet der Kampagnen-Flight Plakate, Anzeigen und Banner. Die Motive arbeiten hauptsächlich typografisch und stellen Headlines wie "Unsere Öffnungszeiten: Montags bis Zukunft" in den Mittelpunkt (siehe folgende Seiten).

Die Kommunikationsoffensive des ZDH startete 2010 als bisher größte Kampagne in der Verbandsgeschichte. Auf insgesamt fünf Jahre angelegt verfolgt sie das Ziel, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Zudem sollen entsprechende Ausbildungsberufe für Jugendliche attraktiv gemacht werden. Zur Verfügung steht dafür ein Budget von 50 Millionen Euro. jf

Hier geht es zu den weiteren Motiven

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