GPRA: Zoff vor der Mitgliederversammlung

Donnerstag, 27. November 2003

In der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) ist es vor der Mitgliederversammlung am kommenden Wochenende zu einem Eklat gekommen. Präsidiumsmitglied Andreas Severin weigerte sich, an einer Sitzung mit dem scheidenden Präsidenten Rupert Ahrens und dessen Stellvertreter Bodo Bimboese teilzunehmen.

Entzündet hat sich der Streit an dem Umgang des Präsidiums mit dem Austritt der Agentur Trimedia. Ihr gehört Vize Bimboese noch bis zum Jahresende an. Der Vorwurf an das bisherige Führungsduo lautet, im Zusammenhang mit der Kündigung von Trimedia nicht wahrheitsgemäß informiert zu haben. Insider gehen davon aus, dass Ahrens mit dem Rückzug aus dem Verband drohen könnte falls dieser Vorwurf nicht zurückgenommen wird. mam

Mehr zum Streit in der PR-Agenturlobby lesen Sie in HORIZONT-Ausgabe 48/2003.
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