GPRA: Die schnelle Fusion der Verbände ist vom Tisch

Mittwoch, 09. Mai 2001

Die Mitglieder der Gesellschaft Public-Relations-Agenturen sind gegen eine schnelle Fusion der Kommunikationsverbände. Die Mitgliederversammlung wollte dem GPRA-Präsidium keine Vollmacht für offizielle Fusionsgespräche erteilen. Stattdessen beauftragte sie das Spitzengremium um Präsident Rupert Ahrens lediglich, Gespräche über "eine Neuordnung der Verbandslandschaft gestaltend zu beeinflussen".

"Damit ist das Thema Fusion gestrichen", sagt Egbert Deekeling, Chef von Deekeling Kommunikation in Düsseldorf. Präsident Ahrens dagegen will von einem eingeschränkten Handlungsspielraum nichts wissen. Das Mandat erlaube, alle Möglichkeiten auszuloten - "von neuen Kooperationsstrukturen zwischen den Verbänden bis hin zur Fusion". Mehr zu diesem Thema am Donnerstag in der Print-Ausgabe von HORIZONT.
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