Fleishman-Hillard-Töchter firmieren um

Donnerstag, 07. Oktober 2004

Die beiden PR-Agenturen Herald Communications und GPC firmieren künftig unter dem Namen ihrer Mutterfirma Fleishman-Hillard. Das US-Network hatte die beiden Anfang 2001 akquirierten Firmen bislang als eigenständige Marken geführt. Jetzt soll die gesamte Gruppe nur noch unter dem Namen Fleishman-Hillard auftreten. In Deutschland ist davon das bisherige Herald-Büro in München sowie die GPC-Niederlassung in Berlin betroffen. Herald Communications ist auf IT-Kommunikation spezialisiert, GPC auf das Segment Public Affairs.

Auf europäischer Ebene wird die Integration von den beiden neu ernannten Regional Directors Kevin Bell und John Saunders begleitet. Zudem hat Fleishman-Hillard ein European Senior Management Committtee gegründet. Aus Deutschland gehört diesem Gremium Wolfgang Küsters an. Er ist für die Standorte Frankfurt und Berlin verantwortlich. Hintergrund für die Umbenennung dürfte sein, dass die Omnicom-Tochter Fleishman-Hillard ihre Präsenz und Bekanntheit in Europa weiter ausbauen will. Die Holding-Schwester Pleon, die sich ausdrücklich als europäisches Netwzerk positioniert, ist Anfang dieser Woche an den Start gegangen. mam
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