Faber-Castell ordnet ihre Agenturbeziehungen neu

Dienstag, 01. Dezember 1998

Faber-Castell, Nürnberg, hat sich von Publicis, Frankfurt, getrennt und statt dessen Projektaufträge an Borsch Stengel Körner Bozell, Frankfurt, und Jürgen Hesse Design, Hamburg, vergeben. WährendHesse Design vor allem für die Submarke "Graf von Faber-Castell" arbeiten wird, soll sich Borsch Stengel Körner Bozell insbesondere um das Kinderproduktprogramm "Rote Linie" kümmern. Gemeinsam mit der Frankfurter Agentur will der Schreibwarenhersteller das Bundstiftsortiment "Rote Linie" zu einer umfassenden Kinderwelt mit zahlreichen Line-Extensions ausbauen. Geplant sind klassische Werbemaßnahmen ebenso wie Dialog- und Event- und Messemarketing.
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