FJR setzt TV-Kampagne gegen illegale Software um

Dienstag, 16. Juni 2009
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Fahrnholz & Junghanns & Raetzel (FJR) hat für die Business Software Alliance (BSA) eine deutschlandweite TV-Kampagne entwickelt. Der Spot der Münchner Agentur soll darauf aufmerksam machen, dass fehlende Software-Lizenzen nicht nur rechtliche, sondern auch finanzielle Folgen haben. Im vergangenen Jahr mussten deutsche Unternehmen rund 1,6 Millionen Euro Schadensersatz und nachträgliche Lizensierungskosten zahlen. Aufgabe der BSA ist es, illegalen Softwaregebrauch zu verfolgen und damit das Interesse ihrer Mitglieder wie Adobe, Apple, Corel, Microsoft, Siemens und The Math Works zu vertreten. Deshalb richtet sich die Kreation von FJR an EDV-Veratwortliche in Unternehmen und weist on Air auf die neue Hotline der Vereinigung hin. Zu sehen ist der Spot im TV und unter http://www.bsa.de, die Produktion hat Vivafilm in München übernommen. jf
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