FJR gewinnt Sprachlernanbieter Rosetta Stone

Mittwoch, 12. Mai 2010
Die Chefetage von FJR freut sich über den Gewinn von Rosetta Stone
Die Chefetage von FJR freut sich über den Gewinn von Rosetta Stone

Die Münchner Agentur FJR begleitet den Markteintritt des Sprachlernprogramme-Anbieters Rosetta Stone in den deutschsprachigen Raum. Das Team um die Geschäftsführer Hans Fahrnholz und Frederik Kittsteiner sicherte sich den Etat nach einem Screening. Die Agentur verfügt über Erfahrungen im entsprechenden Marktsegment durch die frühere Betreuung von Langenscheidt. Die Kampagne für Rosetta Stone umfasst Maßnahmen in TV, Print- und Online-Medien. Zur Etathöhe macht FJR keine Angaben. Der Name Rosetta Stone kommt vom „Stein von Rosetta“, einer dreisprachigen Schriftstele, die maßgeblich zur Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen beigetragen hat.

Das Unternehmen verfügt über Auslandsniederlassungen in London, Tokio, Seoul und seit kurzem in München. Die hiesige Filiale wird von Geschäftsführer Oskar Handrick geleitet. 2009 erzielte Rosetta Stone einen Gesamtumsatz von rund 250 Millionen US-Dollar.

Für FJR ist der neue Auftraggeber der dritte Etatgewinn in diesem Jahr nach Licor 43 von Campari und der Sirup-Marke Tritop. Die Agentur erwirtschaftete im vorgen Jahr einen Honorarumsatz von 7,5 Millionen Euro. mam
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