Euro RSCG dreht Kurzfilm-Drama für Nohair-Haarentfernung

Dienstag, 05. April 2011
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Rasieren und epillieren - für viele Frauen ein fast tägliches Ritual und ein nicht enden wollendes Drama. Um potentielle Neukundinnen auf ihr Angebot der dauerhaften Haarentfernung aufmerksam zu machen, startet Nohair Vereinte Laser einen TV-Spot, der dieses Dilemma hoch-theatralisch inszeniert. Es ist die erste Arbeit von Euro RSCG in Düsseldorf für das Unternehmen. Die Story des 1:10-Minüters: Wie in Trance reißt die Protagonistin, gespielt von Julia-Maria Köhler ("Berlin, Berlin", "Verrückt nach Clara", "Lasko"), in einem verlassenen Herrschaftshaus den flauschigen Teppich vom Boden. Anschließend trägt sie ihn das Treppenhaus hinab nach draußen. Doch kaum ist er entsorgt, ist oben im Raum ein neuer Teppich wie von Geisterhand nachgewachsen. "Der Film zeigt die Sisyphos-Arbeit des Enthaarens, den Alptraum von Millionen von Frauen", so Marjorieth Sanmartin. "Und heute auch Männern," ergänzt Torsten Pollmann. Die beiden sind mit Felix Glauner das verantwortliche Kreativteam für Nohair.

Zu sehen ist das von Element E in Hamburg produzierte Commercial in frauenaffinen Umfeldern auf N-TV, eine Schaltung im Kino sei ebenfalls geplant, so das Unternehmen. Die Regie führte Georg von Mitzlaff, als Kameramann war Sebastian Winterø an Bord. Das Sound- beziehungsweise Musikdesign stammt von Matthias Willvonseder, die Postproduktion übernahm Pirates 'n Paradies in Düsseldorf.

Nohair Vereinte Laser, 2003 in Düsseldorf gegründet, ist auf die dauerhafte Haarentfernung mittels Laser-Technologie spezialisiert. jm
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