Erfreuliche Zwischenbilanz für deutsche Agenturen bei den Clio-Awards

Donnerstag, 25. Mai 2000

Noch bevor die Preise für TV- und Radiospots verliehen sind, haben Agenturen aus Deutschland bei den 41. Clio-Awards in New York bereits mehr Auszeichnungen geholt als im vergangenen Jahr. In den Kategorien Print, Plakat, Design und Interactive gab es 13 Clios für die deutschen Vertreter. 1999 waren es insgesamt elf Trophäen. Print-Gold gewannen Ogilvy One in Frankfurt für IBM und die Berliner Dependance von Scholz & Friends für ihre Kampagne im Auftrag von Riccardo Cartilone. Neben den beiden Goldstatuetten ging fünfmal Silber und sechsmal Bronze über den großen Teich. Insgesamt standen in den vier Kategorien 1123 Arbeiten auf der Shortlist. Am Donnerstagabend werden die besten TV- und Radiospots gekürt. Dann können sich die Juroren noch einmal zwischen 356 Arbeiten entscheiden, die es auf die Shortlist geschafft haben
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