DPRG-Umfrage: Public Relations schaffen neue Arbeitsplätze

Dienstag, 15. Dezember 1998
Themenseiten zu diesem Artikel:

Arbeitsplatz


Über 1000 Arbeitsplätze wurden in diesem Jahr im Bereich Public Relations generiert, das ist ein Ergebnis der jährlich stattfindenden Umfrage der Deutschen Public-Relations-Gesellschaft (DPRG) beiüber 200 PR-Agenturen und Beratern. Das Gros der Befragten blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 1998 zurück und prognostiziert auch für 1999 einen anhaltenden Aufwärtstrend. Die großen Beratungsfirmen schätzen ihre Situation noch positiver ein als die kleinen Agenturen und selbständigen Berater. 85 Prozent sehen eine Bedeutungszunahme von PR innerhalb der Unternehmensstrategie, 68 Prozent beobachten, daß sich PR und die anderen Instrumente im Marketing-Mix annähern. Agenturen, die ihre Vergütung zumindest zum Teil als "erfolgsabhängig" kennzeichnen, schätzen ihre Umsatzaussichten für 1999 besser ein als die übrigen Agenturen. Den Trend zur Leistungsmessung erkennen 62 Prozent der Befragten. 54 Prozent vertreten allerdings die Auffassung, erfolgsabhängige Honorierung sei nicht zulässig.
Meist gelesen
stats