Cannes-Ticker: 4 Film-Löwen für Springer & Jacoby / Zwei Radio-Löwen für Deutschland

Freitag, 24. Juni 2005
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Film Lions: Vier Löwen für Springer & Jacoby

Mit insgesamt 8 Löwen waren die deutschen Werbeagenturen in der Königsdisziplin Film deutlich erfolgreicher als in den vergangenen Jahren (2004: 4 Löwen, 2003: 1 Löwe).
Erfolgreichste deutsche Agentur ist Springer & Jacoby mit zwei Gold Lions, einmal Silber und einmal Bronze. Gold gab es für den Mercedes-Benz-Spot "Sound des Sommers" (Produktion: Sehsucht, Hamburg) und die Olympus-Kampagne, die zwar vom Amsterdamer Kreativdepartment eingereicht wurde, aber federführend unter der Verantwortung des Hamburger Headquarters entstanden ist (Produktion: Tony Petersen, Hamburg und Biscuit Filmworks, Los Angeles).
Versilbert wurde ein Spot im Auftrag des International Fund for Animal Welfare, Bronze gab es für den Mercedes-Benz-Spot "Gießkanne" (Produktion: Cobblestone, Hamburg).

Die weiteren Preisträger aus Deutschland sind Jung von Matt, DDB, Heimat und McCann-Erickson BCA. Jung von Matt erhält einen silbernen Löwen für die K-Fee-Kampagne (Produktion: Cobbestone, Hamburg). Der VW-Spot "Kids on Step" von DDB Berlin wurde mit Bronze belohnt (Produktion: Cobblestone, Hamburg). Ebenfalls Bronze holten Heimat für die Hornbach-Kampagne mit Blixa Bargeld (Produktion: Hermann Vaske's Emotional Network, Frankfurt) und McCann-Erickson BCA für den Opel-Astra-Spot "Dog" (Produktion: Radical Media Berlin).

Den Film Grand Prix sicherte sich erwartungsgemäß Wieden + Kennedy in London für den Honda-Spot "Grrr". Insgesamt wurden in diesem Jahr 103 Filmlöwen an 24 Nationen vergeben (2004: 90 Löwen, 17 Nationen). Deutschland liegt mit acht Filmlöwen im Länderranking an dritter Stelle hinter den USA (27 Löwen) und Großbritannien (19 Löwen). Im Rennen um die Palme D'Or für die erfolgreichste Produktionsgesellschaft schaffte Cobblestone einen respektablen 7. Platz hinter MJZ (USA), Biscuit Filmworks (USA), Large (UK), Jodaf Mixer (Brasilien), Hungry Man (USA) und Phenomena (Thailand). bu


Zwei Radio-Löwen für Deutschland

Bei der Premiere des Radio-Wettbewerbs in Cannes haben die deutschen Agenturen zwei Löwen gewonnen. BBDO Campaign in Düsseldorf (Produktion: 3 Klang) holte einen silbernen Lion mit einer Arbeit für Aspirin. Über Bronze kann sich Kolle Rebbe in Hamburg für Bisley freuen.

Die meisten der insgesamt 31 Preise vergab die Jury an US-amerikanische Agenturen. Sie nehmen 10 Trophäen mit nach Hause, darunter der Grand Prix. Er geht an DDB Cicago (Produktion: Chicago Recording Company) für die Bud-light-Kampagne "real men of genious".
Auf Platz 2 der Radioländerwertung liegt Südafrika (einmal Gold, zweimal Silber, dreimal Bronze), vor Kanada (einmal Silber, dreimal Bronze). Wie schon die Shortlist, auf die es 167 von 1020 eingereichten Arbeiten schafften, ist die Siegerliste geprägt von Agenturen aus dem englischsprachigen Raum. Von den 31 Löwen gehen nur acht in nicht-englischsprchige Länder. mam


Kein Titanium-Grand-Prix

Im wie die Radio-Lions erstmals ausgetragenen Titanium-Wettbewerb für integrierte Kampagnen hat die Jury keinen Grand Prix vergeben. Laut Aussage von Jury-Präsident Jeff Goodby hat keine der acht auf der Shortlist platzierten Arbeiten die anderen überragt. Deshalb habe man sich dafür entschieden, keinen Hauptpreis zu vergeben.
Stattdessen zeichnete die Juroren vier Arbeiten mit einen Titanium Lion aus. Die Trophäen gehen an Host in Australien mit einer Arbeit für Virgin Mobile (Titel: 5 Cent), Crispin Porter + Bogusky in Miami für BMW Mini ("Counterfeit"), Wieden & Kennedy in London für Honda ("Grrr") und Fuel in Amsterdam für Volvo ("Life on board project").

Insgesamt gingen 133 Arbeiten ins Rennen. Für das kommende Jahr hofft Goodby darauf, dass sich noch mehr Agenturen an diesem Wettbewerb beteiligen. Anders als zunächst erwartet, ging es bei den Titanium Lions laut Goodby nicht vorrangig um das Thema Integration und den Einsatz verschiedener Kanäle, sondern vor allem darum, wie wegweisend eine Arbeit aus Sicht der Juroren ist. mam

Saatchi & Saatchi schafft es auf Shortlist für Titanium Lions

Acht Arbeiten gehen ins Rennen um die erstmals zu vergebenen Titanium Lions für integrierte Kommunikation. Aus Deutschland konnte sich Saatchi & Saatchi, Frankfurt, mit seiner Pampers-Kampagne für den Kunden Procter & Gamble qualifizieren. Daneben sind die USA dreimal vertreten, je einmal landeten Großbritannien, Südafrika, die Niederlande und Australien auf der Shortlist. Für diesen neuen Wettbewerb wurden insgesamt 133 Arbeiten eingereicht. bu


Film Lions: 40 Shortlistplätze für Deutschland

Verheißungsvoller Auftakt für die bevorstehenden Film Lions in Cannes: In der Königsdisziplin der Werbung konnten sich die deutschen Agenturen 40-mal auf der Shortlist platzieren. Das sind mehr als dopplet so viele Nominierungen für Deutschland wie im Vorjahr (2004: 17-mal). Insgesamt schafften es 594 Filme auf die Shortlist (2004: 550).

Die meisten Plätze für einen deutschen Teilnehmer gehen auf das Konto von Springer & Jacoby. Die Hamburger konnten sich mit Kunden wie Miele, Görtz und Mercedes zehnmal durchsetzen. Auf Platz 2 in der Vorrunde liegt Heimat mit acht Shortlistplätzen für Hornbach und Meistervlies Tapeten, gefolgt von Jung von Matt mit vier Platzierungen für K-Fee und BMW.

Hoffnungen auf einen Löwen können sich außerdem Ogilvy & Mather (3x), DDB (2x), Leo Burnett (2x) sowie Heye & Partner, Philipp und Keuntje, KNSK, Aimaq Rapp Stolle, Scholz & Friends, TBWA, Grey, Feuer, McCann BCA und Hunters & Collectors (je 1) machen.

Ein Shortlistplatz für Deutschland geht auf das Konto der britischen Agentur St. Lukes. Er wurde gewertet, weil Ikea Deutschland der Auftraggeber und Jo Schmid in Berlin die Produktionsfirma des Spots sind.

Bei den Produktionsfirmen erzielte Cobblestone mit sieben Nominierungen die meisten Shortlistplätze, gefolgt von 539090 und Hermann Vaske (je 4). Mehrfach vertreten sind auch Markenfilm, Sehsucht, Jo Schmid, Magnamana und Radical Media (je 2).

Außerdem auf der Shortlist: PI Group, Pictorion Das Werk, Telemaz, Aevum + Punchin, Caspari Film, Silbersee, Hochkant Film, Swimmingpool Pictures, VCC Perfect Pictures, Neue Sentimental Film Berlin und The Shack.

Die USA liegen mit 163 Nominierungen wie üblich an erster Stelle, gefolgt von Großbritannien mit 69 und Kanada 43. Deutschland folgt mit seinen 40 Nominierungen auf Platz 4 und liegt damit ganz dicht hinter den englischsprachigen Ländern. bu


USA dominieren Radio-Shortlist / 14 Nominierungen für Deutschland

Beim erstmals ausgetragenen Radio-Wettbewerb in Cannes dominieren die USA. Von den insgesamt 167 Shortlist-Plätzen (von 1020 Einreichungen) gehen 55 in die Vereinigten Staaten. Aus Deutschland schafften es insgesamt 14 Arbeiten in die Finalrunde. An der Spitze der deutschen Agenturen stehen Jung von Matt sowie Grabarz & Partner, beide Hamburg, mit je vier Nominierungen. Jung von Matt gelangte mit zwei Arbeiten für den Kunden K-fee (Produktion:Hastings Audio Network), BMW Mini (Hastings Audio Network) und "Berliner Morgenpost" (Studio Funk) in die Schlussrunde. Grabarz & Partner überzeugte die Juroren mit Arbeiten für Reise Szene Hamburg (Studio Funk) und dreimal Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (Studio Funk).

Weitere deutsche Teilnehmer auf der Shortlist sind Springer & Jacoby in Hamburg mit zwei Arbeiten für Mercedes-Benz (Hastings Audio Network, Studio Funk), BBDO Campaign in Düsseldorf für Aspirin (3 Klang), Saatchi & Saatchi in Frankfurt für Procter & Gamble (Art Studios) sowie KNSK in Hamburg für Chrysler (Studio Funk) und Kolle Rebbe für Bisley. mam


Zahl der deutschen Print-Lions gesunken

Während die Hamburger Agentur Nordpol zum ersten Mal den Direct-Grand-Prix nach Deutschland holt, fällt die Bilanz in der Paradedisziplin Press & Outdoor bescheidener aus als 2004. Die Cannes-Juroren unter Jury-Chef John Hunt (Foto) vergaben elf Print-Lions an hiesige Agenturen. Im Vorjahr waren es noch 17, darunter viermal Gold.

Diesmal gab es keinen goldenen Löwen, sondern "nur" dreimal Silber und achtmal Bronze. Silber sicherten sich DDB (für VW Golf GTI), KNSK (WMF) und Grabarz & Partner (Studio Funk). Gleich dreimal Bronze holte sich Ogilvy & Mather in Frankfurt (2X Intertool, Oroverde).

Zwei Bronze- Trophäen gingen an Scholz & Friends Berlin für Weru. Je einen Bronze-Löwen nehmen DDB Berlin (VW Golf GTI) sowie die beiden Hamburger Agenturen Grabarz & Partner (VW) und Springer & Jacoby (Smith & Wesson) mit nach Hause.

Der Press-Grand-Prix ging an TBWA Paris für eine Kampagne gegen Musikpiraterie im Auftrag von Emi. Über den Outdoor-Hauptpreis können sich Ogilvy & Mather Chile und Lego freuen. bu/mam

Cyber Lions: Deutschland verdoppelt Löwenausbeute

Mit 11 Cyber Lions konnten die deutschen Agenturen mehr als doppelte soviele Trophäen wie im Vorjahr mit nach Hause nehmenn (2004: 5 Löwen). In diesem Jahr reichte es für einmal Gold, sechsmal Silber und viermal Bronze.Den goldenen Löwen sicherte sich Interone mit ihrem Web-Relaunch für Mini.

Die Münchner Agentur gewann außerdem Silber für Mini Cabrio. Zweimal Silber holte Neue Digitale in Frankfurt für Adidas Sports Style Y-3 und Adidas Originals. Nordpol in Hamburg kann sich neben dem Lions Direct Grand Prix und dem goldenen Direct Lion mit drei Cyber Lions in Silber und Bronzeschmücken. Je einmal Silber und Bronze gab es für Renault sowie Bronze für den Web-Auftritt von Riccardo Cartillone.

Versilbert wurde außerdem der Asics-Gel-TV-Auftritt von Aimaq Rapp Stolle, Berlin sowie der Audi-Ski-Trail-Auftritt von Saatchi & Saatchi in Frankfurt. Die verbleibenden Bronzemedaillen gehen an Springer & Jacoby, Hamburg (Kunde:Hamburg-Mannheimer) und Start, München (Burger King).

Insgesamt wurden in diesem Jahr nur 86 Cyber Lions vergeben - 20 weniger als im Vorjahr. Deutschland liegt in der Länderwertung mit 11 Statuetten an vierter Stelle nach Brasilien (23), den USA (20) und Großbritannien (13). bu



Nordpol holt Grand Prix bei Direct Lions / S&J gewinnt Media-Lion

Die Cannes Lions haben für die deutschen Agenturen mit einem Paukenschlag begonnen: Bei den Direct Lions sicherte sich die Hamburger Agentur Nordpol (Bild links: Geschäftsführer Gunther Schreiber und Matthias Müller-Using, v.l.) mit einem Grand Prix die höchste Anerkennung der Jury - und das ausgerechnet mit einer Arbeit für den französischen Autokonzern Renault. Silber-Löwen erhielten Direktmarketing-Kampagnen von Scholz & Friends und Springer & Jacoby. Bronze erhielten Ogilvy One, 12 Snap sowie Aimaq Rapp Stolle.

Insgesamt vergab die Jury unter Vorsitz von Präsident Fred Koblinger 48 Löwen - 15 weniger als im Vorjahr. "Die Qualität der deutschen Arbeiten ist enorm gewachsen", konstatiert Koblinger. Zwar kassierten die heimischen Agenturen eine Auszeichnung weniger als im Vorjahr; der Grand Prix ist allerdings ein qualitatives Gütesiegel, das noch keine deutsche Agentur zuvor in dieser Kategorie ergattern konnte.

Einen kleinen Erfolg können die deutschen Agenturen auch bei den Media-Lions verbuchen. Hier holte Springer & Jacoby in Hamburg den einzigen Löwen für eine Smart-Fourfour-Aktion in der Berliner U-Bahn. Der Media-Grand-Prix geht an Procter & Gamble in Isreal und dessen Agentur Mediacom in Tel Aviv.

Mehr Infos, das Exklusiv-Interview mit den Nordpol-Geschäftsführern Gunther Schreiber und Matthias Müller-Using gibt es in der aktuellen HORIZONT 25/05.



Cyber Lions: 39 Shortlistplätze für deutsche Agenturen

Die deutschen Newmedia-Dienstleister haben mit 38 Platzierungen rund 13 Prozent der insgesamt 294 Finalplätze im Cyberlions-Wettbewerb in Cannes ergattert - vier Prozent mehr als im Vorjahr.

Scholz & Volkmer in Wiesbaden führt die innerdeutsche Wertung mit 5 Nominierungen vor Nordpol Hamburg (4). Je dreimal konnten sich Neue Digitale und Saatchi & Saachti, beide Frankfurt, platieren. Zwei Nominierungen holten Jung von Matt, Interone, Fork Unstable Media, Springer & Jacoby, Elephant Seven, Ogilvy Interactive und Start. Mit je einer Shortlist-Platzierung sind vertreten: Lekkerwerke, Aimaq Rapp Stolle, Plan.Net, Bassier Bergmann & Kindler, Biedermann und Brandstift, Scholz & Friends, TBWA, He Said She Said, 12Snap und Kolle Rebbe.

Brasilien hat diesmal mit 69 Nominierungen die meisten Shortlistplätze ergattert, gefolgt von den USA (62). Deutschland liegt an dritter Stelle, gefolgt von Großbritannien mit 28 Platzierungen. bu



Press & Outdoor Lions: DDB führt die deutsche Shortlist an

Insgesamt 84 Shortlistplätze konnten sich die deutschen Werbeagenturen bei den Press & Outdoor Lions in Cannes sichern. Das sind zwar 15 weniger als im Vorjahr, allerdings kann die Shortlist erheblich schwanken, weil hier sämtliche Motive einer Kampagne einzeln gezählt werden. Bei der Löwenvergabe werden die Arbeiten dann wieder zusammengefaßt. Es bestehen also noch gute Chancen, die im Vorjahr erzielte Rekordausbeute von 17 Löwen noch zu überbieten.

Mit 16 Platzierungen liegt DDB in der Vorrunde vorne. Die Agentur überzeugte vor allem mit Arbeiten für Volkswagen (DDB). Dahinter rangiert Scholz & Friends mit 14 Nominierungen für Kunden wie Weru, Yamaha, Bombay Sapphire, N24, Smart, Grundig und Daimler-Chrysler.

Außerdem auf der Shortlist: Jung von Matt mit 12 Platzierungen (Kunden: Paul Hartmann, Terres des Hommes, Perlodent), Ogilvy & Mather mit 10 Platzierungen (Intertool, Oroverde), Springer & Jacoby mit 7 Platzierungen (Smith & Wesson, International Fund for Animal Welfare, Mercedes Benz), Grabarz & Partner mit 6 Platzierungen (VW, Studio Funk), KNSK mit sechs Platzierungen (WMF), BBDO mit 5 Platzierungen (Pepsi Light, Pizza Hut, Weiss & Erben), Kolle Rebbe mit 3 Platzierungen (Inlingua, Bisley) und Start mit 3 Platzierungen (Münchner Aidshilfe).

Je einmal konnten sich TBWA (Sony Playstation), Venividi (SLW) und Grey (Future Sports) für die Shortlist qualifizieren. Von den insgesamt 11366 Einsendungen aus aller Welt schafften es 913 auf die Shortlist. bu



Springer & Jacoby schafft fünf Media-Shortlistplätze

Guter Auftakt für Springer & Jacoby beim diesjährigen Werbefestival in Cannes. Von den insgesamt elf deutschen Shortlistplätzen in der Kategorie Media stammen fünf Arbeiten von der Hamburger Agenturgruppe. Ins Finale schafften es S&J-Arbeiten für den Flughafen Nürnberg ("Toblerone"), Ludwig Görtz ("Kids Billboard"), Daimler-Chrysler ("Smart Fourfor on tracks", Coke Can) und Veltins ("Waving Hands").

S&J-Rivale Jung von Matt ist zweimal im Finale vertreten - mit Arbeiten für Axel Springer ("Goofs") und BMW ("Coverstar Campaign"). Je einen Finalplatz sicherten sich die deutschen Agenturen Nordpol (für Renault), Scholz & Friends (Allpharm), 12 Snap (Nokia) und, als einziger Networkvertreter, TKM Starcom (Debitel). Die komplette Shortlist finden Sie unter www.canneslions.com. mam



Cannes 2005: 21 deutsche Arbeiten im Dialog-Finale

Die Juroren für die Kategorie Lions Direct haben die Shortlist zusammengestellt. Aus Deutschland haben insgesamt 21 Arbeiten den Sprung in die Finalrunde geschafft. Mit je drei Einreichungen sind die Agenturen Wunderman in Frankfurt, Scholz & Friends, Berlin/Hamburg und Ogilvy One in Frankfurt, vertreten. Wunderman punktete mit Arbeiten für Ford ("Expander"), Lufthansa ("In Al Capone's Footsteps") und Land Rover ("Lairs of Scotland"), Scholz & Friends mit Siemens ("Anti-Slip Socks"), "FAZ" ("What do you get from FAZ sized Ads?") und Hapag-Lloyd Express ("Flights for the Price of a Taxi"), Ogilvy One mit Deutsche Postbank ("Time Travel"), Telefonica ("Life is an Ocean") und Oper Frankfurt ("Soaring feelings"). Je zwei Finalplätze schafften die Agenturen Nordpol, Springer & Jacoby, DDB und MRM Partners. Je einmal im Finale vertreten sind Jung von Matt, 12 Snap, Skadialog und Aimaq Rapp Stolle. Die vollständige Shortlist finden Sie unter www.canneslions.com. mam



Großer Andrang in Cannes

Das International Advertising Festival in Cannes ist beliebter denn je. Während die ersten drei Festivaltage in den vergangenen Jahren eher spärrlich besucht waren, herrschte in diesem Jahr bereits in den ersten Stunden des Montagmorgens dichtes Gedränge im Palais du Festival. Lange Schlangen bei der Registrierung und volle Kinosäle beweisen, dass der weltweite Werbekongress nicht nur in punkto Einreichungen zum Festival der Superlative avanciert.

Auch die Deutschen zeigen verstärkte Präsenz: Die bei den hiesigen Werbern beliebte Martinez-Bar war bereits am Sonntagabend gut besucht - zum Cannes-Warm-Up trafen sich hier unter anderem die BBDO-Kreativchefs Carsten Heintzsch und Ralf Zilligen, DDB-Kreativchef Amir Kassaei, Andreas Bahr, Managing Director von Springer & Jacoby Media und André Aimaq von Aimaq Rapp Stolle. bu
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