Cannes: 17 Arbeiten aus Deutschland auf der Film-Shortlist

Donnerstag, 24. Juni 2004
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Das Abschneiden der deutschen Agenturen in der Kategorie Film bleibt mäßig: Von den 219 deutschen Einreichungen haben es 17 Arbeiten auf die Shortlist geschafft. Das entspricht rund 8 Prozent. Im Vorjahr waren 15 Spots aus Deutschland im Finale. Je drei Finalisten schicken DDB Berlin für VW, Siemes Dessous und Berlitz sowie Kolle Rebbe in Hamburg für Gauloises (2X) und T-Online ins Rennen. Je zwei Nominierungen gab es für Heimat, Berlin (2X Hornbach) und Jung von Matt/Spree, Berlin (2X One Deutschland).

Die weiteren Endrundenteilnehmer: TBWA, Berlin (Teekanne), Saatchi & Saatchi, Frankfurt (Audi), Weigert Pirouz Wolf, Hamburg (Ikea), Heye & Partner, Unterhaching (McDonalds), Ogilvy & Mather, Frankfurt (SWR), Scholz & Friends Hamburg (Spex) und Springer & Jacoby, Hamburg (Benq). Insgesamt stehen 550 Arbeiten auf der Shortlist. Mit 156 Commercials kommen die meisten davon, wie in den Vorjahren auch, aus den USA. Auf Platz 2 folgt Grossbritannien mit 77 Platzierungen vor Kanada mit 54. mam
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