Bundesagentur für Arbeit bündelt bei Kolle Rebbe

Montag, 17. Juni 2013
BA-Chef Frank-J. Weise entscheidet sich für Kolle Rebbe (Foto: BA)
BA-Chef Frank-J. Weise entscheidet sich für Kolle Rebbe (Foto: BA)

Erfolg für Kolle Rebbe: Die Hamburger Agentur geht als Sieger aus dem Pitch um den gebündelten Werbeetat der Bundesagentur für Arbeit hervor. Die Behörde hatte Anfang des Jahres entschieden, das bisherige Pool-Modell aufzulösen und das Mandat für sämtliche Werbe- und Marketingsmaßnahmen in den kommenen drei Jahren an eine Leadagentur zu vergeben. Davon erhofft sich die Bundesagentur, das Know-how zu bündeln und ein besseres Verständnis für die besondere Situation einer öffentlich-rechtlichen Institution zu schaffen. "Das Votum war eindeutig. Kolle Rebbe hat uns mit Konzepten überzeugt, die in ihrer kommunikativen Wirkung weit über das Maß einer klassischen Kampagne hinausgehen", sagt John-Philip Hammersen, Leiter Presse und Marketing bei der Bundesagentur für Arbeit. Das Nachsehen haben die bisherigen Pool-Mitglieder Serviceplan, Fischer-Appelt, KNSK und Scholz & Friends.

Beim Pitchgewinner Kolle Rebbe, der bislang ebenfalls Teil des Pools war und nun die Rolle der Leadagentur übernimmt, kümmert sich das Team von "Boden IV" unter Leitung von Jan Kowalsky (Beratung) sowie Kay Eichner und Heiko Schmidt (Kreation) um das Mandat. Die Aufgabe umfasst die Entwicklung einer langfristigen Dachmarkenstrategie sowie die Konzeption aller taktischen Kampagnen. Der erste Flight zum Thema "Fachkräfte" soll noch in diesem Jahr starten. Verantwortliche Mediaagentur ist Mediaplus, um die PR kümmert sich Public News. mam
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