Alex Bogusky springt seiner Ex-Agentur zur Seite

Dienstag, 22. März 2011
Alex Bogusky
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Burger King Crispin Porter Miguel Piedra


Der frühere Kreativchef von Crispin Porter + Bogusky (CPB) Alex Bogusky bezieht im Zuge der Trennung von Burger King und der US-Agentur klar Stellung für seinen füheren Arbeitgeber. In seinem Blog deutet der Ex-Werber an, dass die Zusammenarbeit nicht vom Kunden, sondern von der Agentur beendet wurde. "Ich vermute, CPB hat entschieden, dass es an der Zeit war, sich zu trennen. Am Ende mag es eine einvernehmliche Entscheidung gewesen sein. Aber ich glaube, die Agentur hat zu viel kreative Integrität, um die Art von Arbeit zu machen, die Burger King von ihr verlangt hat - und ich bin stolz auf sie, wenn es so gewesen ist", schreibt Bogusky.

Gleichzeitig unterstellt er der Fachpresse, die Dinge nicht korrekt darzustellen, weil sie genauso "sensationsgetrieben" sei wie der größte Teil der Publikumspresse. Als Beispiel nennt Bogusky die damalige Berichterstattung über die Trennung von CBP und der Brauerei Miller.

Inzwischen bestätigt Burger King das Ende der Zusamenarbeit mit der US-Vorzeigeagentur. Man sei "unglaublich stolz" auf alles, was gemeinsam erreicht wurde, habe aber einvernehmlich entschieden, dass nun die richtige Zeit sei, getrennte Weg zu gehen", teilt Miguel Piedra, Vice President Global Communications bei Burger King, mit. mam 
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