Aimaq von Lobenstein radikalisiert Tennis-Ass Andy Murray

Dienstag, 13. März 2012
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Radikal kreativ: Für ihren Kunden Head hat die Berliner Agentur Aimaq von Lobenstein den Tennis-Profi Andy Murray in einem Viral-Spot auf eine durchgeknallte "Was wäre wenn"-Reise geschickt. Mit dem Video wird die Markteinführung eines neuen Tennisschlägers unterstützt. Das Viral beginnt mit einer Pressekonferenz, in der Murray, aktuell Nummer 4 der Weltrangliste, gefragt wird, welchen Job außer Tennis-Profi er sich noch hätte vorstellen können. Nun beginnt eine wilde, farbenfrohe Hatz durch die Gedankenwelt des Briten. Darin probiert er sich - mehr oder minder erfolgreich - als Friseur, als Koch und Rockstar. Doch egal welche Arbeit Murray verrichtet: Stets benutzt er sein Arbeitswerkzeug auch als Tennisschläger. Mit dem Abbinder "Kein anderer Job. Kein anderer Schläger", endet die Traumsequenz.

Den Spot hat Aimaq von Lobenstein anlässlich der Markteinführung des neuen Schlägers Head YouTrek IG Radical kreiert (Produktion: Partizan). Das Arbeitsgerät ist auf ein variables, unvorhersehbares und kreatives Spiel zugeschnitten - Andy Murray vereine diese Eigenschaften und sei daher der optimale Botschafter für das Produkt, so die Agentur. Weltweiter Start der Kampagne ist der 13. März. In den USA gibt es flankierend zum Viral auch ein 30-sekündiges TV-Cutdown. Darüber hinaus wird die Kampagne online verlängert: Die Facebook-Fans von Head können im Rahmen eines Gewinnspiels einen Tag als Tennisprofi ergattern - in Begleitung von Andy Murray. ire
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