ADC-Highlights: Zwei Tage Kongressprogramm für Kreative

Montag, 07. Mai 2012
Das ADC-Festival findet zum dritten Mal in Folge in Frankfurt statt
Das ADC-Festival findet zum dritten Mal in Folge in Frankfurt statt

Ein Umweltforscher, ein Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler, eine Game Designerin und ein Koch. Die Bandbreite der Sprecher, die der ADC für seinen Kongress vom 11. bis 12. Mai in der Messe Frankfurt zusammengetrommelt hat, ist groß, so viel steht fest. Insgesamt diskutieren an den beiden Tagen rund 20 mehr oder weniger in der Kreativbranche angesiedelte Persönlichkeiten über das Thema „Ideen sind das Geld von morgen“. In den sechs Haupt-Panels stellen sich die Speaker jeweils dem Schlagabtausch mit einem ADC-Mitglied. Als Highlights werden folgende Auftritte gehandelt:

11. Mai, 11:00 Uhr:

Lo Breier, Artdirektor bei Axel Springer, trifft auf den Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler David Bosshart. Der CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts in Zürich ist Experte für die Zukunft des Konsums. Er plädiert für Sinn statt Geld.

11. Mai, 16:00 Uhr:

Stefan Zschaler, Geschäftsführer bei Leagas Delaney in Hamburg, lässt sich von dem britischen Koch Arthur Potts Dawson den Erfolg seiner beiden Öko-Restaurants und seines genossenschaftlich geführten Supermarkts erklären.

12. Mai, 10:00 Uhr:

Der weltweite DDB-Kreativchef und einstige ADC-Sprecher Amir Kassaei trifft auf den legendären Designer Hartmut Esslinger. Der Gründer von Frog Design gestaltete die ersten Apple-Computer und soll für den ADC Fragen nach zukunftsfähigem Design beantworten.

Darüber hinaus gehören eine Diskussionsrunde des Frankfurt Rhein Main e.V. über die Kreativität der Ökonomie und die Ökonomie der Kreativität, Präsentationen des Studenten-Projekts ADC Fieldwork sowie der New German Director’s Showcase zum Programm. Karten für den zweitägigen Kongress inklusive Wettbewerbsausstellung kosten 150 Euro. Studenten zahlen 25 Euro. Weitere Infos gibt es unter www.adc.de. jf
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