Young & Rubicam Warum bei den olympischen Ringen eigentlich einer fehlt

Dienstag, 09. August 2016
Erst mit dem sechsten Ring ist das olympische Zeichen komplett, meint die Umweltschutzorganisation
Erst mit dem sechsten Ring ist das olympische Zeichen komplett, meint die Umweltschutzorganisation
© FVSA / Young & Rubicam

Seitdem der Franzose Pierre de Coubertin 1913 die olympischen Ringe entworfen hat, besteht das Symbol aus fünf Kreisen. Dass es eigentlich aber sechs sein müssten, zeigt die zum WWF gehörende argentinische Umweltschutzorganisation Fundación Vida Silvestre de Argentina (FVSA) in einer beeindruckenden Kampagne.
Zusätzlich zu den fünf Ringen in Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot fügen die Aktivisten in ihrem Auftritt "Add the ring" noch einen Hellblauen hinzu. Dieser stehe für die Antarktis - dem Kontinent, der nicht nur einer der größten und wertvollsten der Erde ist, sondern auch einer der verwundbarsten. "Jede einzelne Veränderung dort hat einen enormen Einfluss auf den Rest unseres Planeten", erklären die Kreativen der verantwortlichen Agentur Young & Rubicam Argentina. Passend zum Start der Olympischen Spiele in Rio zieht Y&R Parallelen zur Welt des Sports und zeigt in dem atmosphärischen Video, dass die Athleten ohne die Antarktis wahrscheinlich nie in Rio an den Start gehen könnten. Die Produktion des 60-Sekünders übernahm Smoll, Regie führte Guillermo Paz. Die Kampagne unter dem Hashtag #addthering umfasst TV, Radio, Print (siehe unten) sowie die Website Addthering.com. jeb

Die argentinische Hockey-Spielerin Magdalena Aicega ist eines der Testimonials ...
Die argentinische Hockey-Spielerin Magdalena Aicega ist eines der Testimonials ... (Bild: FVSA / Young & Rubicam)
... ebenso wie die Ruderin Milka Krajev ...
... ebenso wie die Ruderin Milka Krajev ... (Bild: FVSA / Young & Rubicam)
... und der Gewichtheber Esteban Durand.
... und der Gewichtheber Esteban Durand. (Bild: FVSA / Young & Rubicam)
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