Sparkasse Jung von Matt feiert die "Brummrepublik Deutschland"

Montag, 06. März 2017
Jung von Matt/Spree und die Sparkasse lassen es in ihrer neuen Kampagne brummen
Jung von Matt/Spree und die Sparkasse lassen es in ihrer neuen Kampagne brummen
© Screenshot Youtube

Der Wirtschaftsmotor in Deutschland brummt. Entscheidenden Anteil daran haben vor allem die mittelständischen Unternehmen, die gerne mal unterschätzt werden. Aus diesem Grund brechen die Sparkasse und Stammagentur Jung von Matt/Spree jetzt eine Lanze für den Mittelstand - und beleben mit einem kreativen Spot den klassischen 30-Sekünder wieder.
Mit der Kampagne will die Sparkassen-Finanzgruppe zeigen, dass sie insbesondere den mittelständischen Unternehmen mit ihren Finanzlösungen und Services im In- und Ausland schnell und unkompliziert zur Seite steht. Der kommunikativen Ansatz, den Jung von Matt/Spree dazu in dem TV-Commercial wählt, feiert die "Brummrepublik Deutschland" mit einem 30-sekündigen Potpourri aus Brumm-Tönen und den dazu passenden bewegten Bildern: von der Kaffeemaschine im Büro über surrende Computer, den Reifenwechsel in der Autowerkstatt bis zur Schweißnaht im U-Bahntunnel. Die Botschaft des Unternehmens: "Brummen ist einfach. Weil die Sparkassen und Landesbanken den Motor unserer Wirtschaft am Laufen halten." Neben dem stark exekutierten TV- und Online-Spot bildet eine Landingpage das Herzstück der Kampagne. Dort werden die Leistungen des Wirtschaftssegments auf spielerische Weise dargestellt. Und natürlich steht auch auf der Website der Sound der "Brummrepublik Deutschland" im Mittelpunkt. "Die Sparkassen sind zusammen mit ihren Verbundpartnern der Mittelstandsfinanzierer Nummer eins. Sie halten die Wirtschaft am Laufen und sind damit ein wesentlicher Stabilitätsanker in Deutschland", sagt Silke Lehm, Leiterin der Marketing-Kommunikation beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Neben TV und Online kommen auch Funk-, Print- und Social-Media-Maßnahmen zum Einsatz.

Bei Jung von Matt/Spree zeichnen Daniel Adolph, Till Eckel (Geschäftsführung), Johannes Hicks, Christopher Hoene, Frances Rohde, Nadim Habib (Kreativdirektion), Stefan Sohlau, Benjamin Mohr, Nils Frankenbach, Konstantin Kopf (Kreation), Sven Rebholz und Silke Bugaj (Beratung) verantwortlich. Produziert wurde der Film von Iconoclast unter der Regie von Ian Ruschel. Die Postproduktion kommt von Chimney. Die Website-Programmierung übernahm Ufomammoot, die Mediaplanung steuert AM Communications. tt
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