Ogilvy & Mather Vodafone läutet mit einer sechsteiligen Liebesgeschichte die Weihnachtssaison ein

Donnerstag, 02. November 2017
Am Ende der sechsteiligen Weihnachts-Spots von Vodafone gibt es ein Happy End
Am Ende der sechsteiligen Weihnachts-Spots von Vodafone gibt es ein Happy End
© Vodafone

Weihnachten ist das Fest der Liebe - und was liegt da näher, als in der Werbung eine Romanze zu erzählen. Das dachte man sich auch bei Ogilvy & Mather. Die Agentur inszeniert jetzt für Vodafone UK in sechs Kapiteln eine klassische Liebesgeschichte. Der namenlose Protagonist (gespielt von "Hobbit"-Darsteller Martin Freeman), verliebt sich am Bahnsteig in eine Frau im roten Mantel. Doch wie in jeder guten Schnulze muss die Liebe der beiden zunächst so einige Widrigkeiten überwinden, bis es ein Happy End gibt.
Im ersten Teil der insgesamt sechs Weihnachts-Spots setzt sich der Mann am Gleis auf eine Bank, auf der bereits die Frau namens Clare sitzt. Diese sieht sich auf ihrem Smartphone zufälligerweise den Film "It's a wonderful life" (dt.: "Ist das Leben nicht schön") an, den der Mann mitsprechen kann. Das Eis zwischen den beiden ist danach schnell gebrochen.

Doch als der Protagonist im Zug nach Hause sitzt, ärgert er sich - wie wohl schon viele Verliebte vor ihm - darüber, dass er während des Gesprächs die falschen Themen angerissen hat. Schließlich hat er sich über den Verbrauch ihrer mobilen Daten gewundert, statt nach Clares Handynummer zu fragen. Doch die junge Frau ergreift glücklicherweise selbst die Initiative und so können die beiden doch noch miteinander in Kontakt bleiben. Die nächsten Hürden warten allerdings schon in Kapitel 2 bis 6 auf die Turteltauben...

Für den Spot zeichnen die Kreativen Richard Barrett, James Manning, Sarah Duggan, Andy Lennard, Ian Brassett und Dave Anderson von Ogilvy & Mather London verantwortlich. Die Agentur setzte schon in ihrer ersten Arbeit für Vodafone UK auf Martin Freeman als Testimonial, nachdem sie den Etat von Grey übernahm. Regie führte dieses Mal Jeff Low von Biscuit. Hierzulande wird man den Spot allerdings nicht im TV sehen: Er erscheint lediglich in Großbritannien. bre
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