FCB Buenos Aires Der tägliche Kampf eines Anti-Millennials mit der verhipsterten Arbeitswelt

Montag, 25. September 2017
Wenn der Aufzug zum Fahrradtransport genutzt wird - nicht für jeden ganz normal
Wenn der Aufzug zum Fahrradtransport genutzt wird - nicht für jeden ganz normal
© Zona Jobs
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Gelegentliches Home-Office, Turnschuhe zur Arbeit und in den Pausen eine Runde Tischtennis - das Zauberwort der modernen Arbeitswelt heißt Work-Life-Balance. Doch diesen Errungenschaften kann längst nicht jeder Arbeitnehmer etwas abgewinnen, wie ein Spot des argentinischen Jobportals Zona Jobs und der Agentur FCB Buenos Aires zeigt: Die Plattform wirbt damit für ihr Versprechen, für jeden Arbeitssuchenden den richtigen Posten zu finden.
Protagonist des 65-sekündigen Films ist Roberto, ein Mann in den besten Jahren, der an seinem Arbeitsplatz aber immer mehr mit Veränderungen konfrontiert wird: Seien es Selfie-Shootings in der Lobby, merkwürdig designte, aber wohl ergonomisch korrekte Sitzgelegenheiten bei Meetings oder der Gebrauch von GIFs in dienstlichen E-Mails. Mit all dem kann der "Anti-Millennial" nicht viel anfangen. Zu allem Überfluss wandert im Spot auch noch ein herrenloser Mops umher, in den Weiten des Internets bekanntlich ein beliebtes Stilmittel für Memes und Co.
Die Message des gut gecasteten, in der Vielzahl seiner Anspielungen aber stark überspitzen Commercials (Produktion: Mu Films; Regie: Clan) ist zugleich die Tagline des Absenders: Der Job hat sich verändert - nicht aber der Ort, um nach einem zu suchen. So wirbt das argentinische Arbeitsvermittlungsportal Zona Jobs für sein vielfältiges Angebot an Posten. Entstanden ist die Kampagne unter Verantwortung von Luciano Landajo, VP Account Director, und Lulo Calio, Executive Creative Director bei FCB Buenos Aires. fam
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